EPS
ZH Gewässerwanderung im
Elefantenbach
am
1. Juli 2007
Bei
schwülwarmem sonnigen Wetter
wurden die Wanderbegeisterten unserer
Sektion beim Friedhof von Witikon am
Nachmittag vom Initiator der
Gewässerwanderungen empfangen und
zum Quellgebiet des Elefantenbaches
(auch Stöckentobelbach genannt)
gebracht. Nach dem obligaten
Gruppenbild diesmal (von einem Jogger
aufgenommen - war früher ein
Wölfli) ging's weiter dem
romantischen Tobel zu. Man kann es
manchmal gar nicht fassen, dass es
inmitten von Zürich solche
wildromantische idyllische
«Oasen» zur Erholung gibt.
Wir genossen die problemlose Wanderung
dem Bach entlang und über diverse
Brüggli. Bei Wandermitte tauchte
dann der Elefant mitten im Bachlauf
auf, der mit den Jahren etwas zu
müde geworden ist, um aus seinem
Rüssel Wasser zu spenden. Der Sage
nach hatte er Hannibal als
Kriegselefant gedient. Ermattet von den
Strapazen ist er hier stehen geblieben,
wo er von einem gütigen Schicksal
zu Stein verwandelt wurde. Hier wurde
etwas ausgeruht und aus der von Mungo
mitgebrachten Weinflasche (aus
Oestereich - zum 100 Jahr Jubiläum
der Pfadi) kredenzt. Weiter ging's der
Burgwies zu, von hier zum Café
Baumann im Balgrist, wo wir im Garten
unsere müden Glieder zur Ruhe
brachten. Das Wetter war uns hold, denn
erst als wir im nahen Tram uns heimisch
fühlten, brach der grosse Regen
los. Alles - ein schönes
gemütliches Wandererlebnis. Merci
Gibbon!
Heinrich
Fiechter /Fick