Es sei schon am Anfang gesagt: Wer nicht an den Singhöck gekommen ist, der hat etwas verpasst! Bereits schon vor dem Gemeinschaftsraum wurden wir von Frosch empfangen, dem Initianten des Singhöcks und, wie wir nun feststellen konnten, auch Gastgeber des Anlasses. Hatten wir eine Feuerstelle mit den nötigen Stühlen erwartet, so traten wir nun in einen festlich gerüsteten angenehmen Raum ein - mit einer bereits Glut «speienden» Feuerstelle, einem wundervollen Selbstbedienungs-Buffet (wieso haben wir eigentlich unsere eigenen Fleischwaren mitgebracht?), einem liebevoll gedeckten Esstisch und einem Separattisch mit unzähligen Liedertexten, schön sortiert nach Themen. Die Vorbereitungen müssen Tage gedauert haben. Herzlichen Dank lieber Frosch für diese sympathischen Aufmerksamkeiten.
Nach kurzer Begrüssung durch Frosch setzten wir uns im Halbkreis ums Feuer und begannen - unter Begleitung von zwei Gitarren (Frosch und Porridge), einem Banjo (Frosch) und einer Handorgel (Stelze) - die Lieder unserer Pfadizeit, aber auch Neuere, aufleben zu lassen. Das tat uns wohl und einige Anekdoten zu einzelnen Lieder machten die Runde. So verging die Zeit im Nu - forderte aber auch die Kehlen, sodass bald einmal auch die Grill-Tätigkeit begann, um zu neuen Kräften zu kommen.. Das gab ein fröhliches Zusammensein am festlichen Tisch. Bald sah uns aber der Halbkreis ums Feuer wieder. Weiter ging es mit fröhlichem Gesang, bis die Zeit nahte, um Abschied zu nehmen.
Lieber Frosch - wir danken dir herzlich für deine Initiative, detaillierten Vorbereitungsarbeiten, frohe liebevolle Umsetzung der Idee und bewundernswerte Gastfreundschaft. Hoffentlich gibt es ein nächstes Mal.
Im Namen aller Teilnehmenden
Fick
Zürich, den 16. November 2008